Ursprünglich geschrieben von: Claudi
Das klingt nach einer privatrechtlichen Zertifizierung zw. zwei Parteien. Einige KEP-Dienstleister machen ja auch einen zusätzlichen Vertrag mit internter Zertifizierung zur Auflage, wenn mit ihnen Li-Batt versendet werden (wobei das wohl nix kostet, man muss denen nur Unterlagen erstellen, schicken etc.).

Ich weiß nun nicht, welche Rollen die Parteien im Fall von @Nico haben, aber wenn der Hersteller von Batterien von einem Versender sowas fordert, würde ich lächelnd abwinken, wenn ich von denen ein UN38.3 Test Report Summary für "meine" Batterien hätte.

Ist ja schön, dass die irgendwas feierlich umfangreiches mit Prüfung der PI9XX IATA, Anzahl der Batterien etc. erstellen wollen, aber die Regularien kann ich selbst lesen und umsetzen. Dieses "Zertifikat" für 200 $ klingt wie eine Rundum-Bestätigung, dass deren Batterien, wenn nach Beschreibung verpackt, so und so versendet werden dürfen, jeweil geprüft nach aktuellem Rechtsstand. Wie eine Art Handbuch/ Verfahrensanweisung. Kann man machen, kann man aber auch lassen (oder selbst erstellen, woanders so eine Dienstleistung einkaufen, ...).


Es ist tatsächlich sowas in der Art und mein Kunde ist lediglich der Empfänger, der schickt nicht mal weiter. Ursprünglich wollten sie 7x200,-
Nachdem sie gemerkt haben da kennt sich wer aus, meinten sie, 5 Dokumente müssen nur erneuert werden. Aber mein Kunde lehnt jetzt komplett ab, ist ja unnötig …


Man muss nicht alles wissen, man muss nur wissen wo man nachschauen kann.