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Entsorgung von Corona-Tests #30660 22.03.2021 07:46
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Hallo zusammen,

mit der in den meisten Bundesländern eingeführten Test-Pflicht kommen hunderttausende Unternehmen, Schulen und Privatpersonen erstmals in den Genuss, an der Gefahrgutbeförderung beteiligt zu sein. Nun werden zwangsläufig Millionen Tests, Testbestecke, Handschuhe usw. im Haus- oder Gewerbemüll landen, ohne dass es irgend jemanden interessiert. Aber wir wollen es ja einigermaßen vorschriftenkonform abbilden. Was machen wir nun mit den ganzen Tests, Testbestecken, den Handschuhen, Masken und weiteren Kleidungsstücken, die in den (normalen) nternehmen, in Schulen oder von Privatpersonen entsorgt werden sollen?

Wir hatten in einem anderen Beitrag schon einmal die Diskussion über die Allgemeinverfügung der BAM
Allerdings wird dort die Gesamtproblematik eher weniger beleuchtet. Dort geht es hauptsächlich darum, wie die Sachen in loser Schüttung abtransportiert werden können. An die Millionen Tests, die ab dieser Woche in Deutschland außerhalb von Krankenhäusern und offiziellen Testzentren anfallen, hat (wahrscheinlich bewusst) noch gar niemand gedacht. Daher würde mich eure Meinung interessieren. Wie handhabt ihr das in euren Unternehmen bzw. was ratet ihr als externer Gb oder als Dozent euren Kunden?


Zunächst zur Einstufung:
Auf der Homepage des BMVI findet man eine Aussage dazu, dass man
bei positiven Tests das ganze Zeugs als UN 3291 KLINISCHER ABFALL, UNSPEZIFIZIERT, N.A.G. oder (BIO)MEDIZINISCHER ABFALL, N.A.G. oder UNTER DIE VORSCHRIFTEN FALLENDER MEDIZINISCHER ABFALL, N.A.G
und bei negativen Tests das ganze Zeugs als UN 3373 BIOLOGISCHER STOFF, KATEGORIE B
einstufen soll.
Macht eine solche Unterscheidung überhaupt Sinn? Der Test zeigt ja immer eine Momentaufnahme und negativ getestete Personen können paar Stunden später schon positiv sein. Wie seht ihr das?

Anschließend zur Verpackung:
Welche pragmatische und bezahlbare, aber vorschriftenkonforme Verpackungslösung könnte man nutzen? Selbst bei UN 3373 müsste man ja drei Verpackungsbestandteile haben...

Und zu guter Letzt:
Wie sollte man das mit der Entsorgung machen? Da geht ja nun nicht mehr der Wald- und Wiesenentsorger von nebenan, der sonst die Gewerbemüll fährt. Habt ihr Erfahrungen mit diesbezüglichen Sammelsystemen?

Und zum Schluss zur Umsetzung des Ganzen:
Wie sind eure Erfahrungen? Ziehen die Unternehmen mit? Oder wird das alles als Hirngespinst betrachtet und alles landet, wie von mir beschrieben, im Haus-/ Gewerbemüll?

Vielen Dank für euren Input!

Re: Entsorgung von Corona-Tests [Re: DJSMP] #30662 22.03.2021 11:22
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BeSaFo Offline
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Hallo,

dazu gibt es Empfehlungen, z.B. auf der Hompage der IHK Saarland, die auch auf das RKI verweist:


Abfälle aus labordiagnostischen Untersuchungen von COVID-19 sind, wenn sie nicht nur als einzelne Tests vorliegen, genau wie alle anderen Abfälle aus der mikrobiologischen und virologischen Diagnostik vor Ort mit einem anerkannten Verfahren zu desinfizieren oder der Abfallschlüsselnummer ASN 18 01 03* zuzuordnen. Die Entsorgung von Abfällen von Antigen-Schnelltests, die z.B. im Rahmen von point of care tests (POCT) anfallen, kann nach Abfallschlüssel ASN 18 01 04 gemäß Richtlinie der LAGA Nr. 18 in einem reißfesten, feuchtigkeitsbeständigen und dichten Behältnis (z. B. dickwandiger Müllsack), bevorzugt mit Doppelsack- Methode, und gemeinsam mit Abfällen aus den Haushalten erfolgen, wenn sichergestellt ist, dass diese Abfälle direkt einer Siedlungsabfallverbrennungsanlage zugeführt werden.
Abfälle aus Haushalten sind Restabfall (ASN 20 03 01). Weitere Information finden Sie hier:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Hygiene.html


Vielleicht beantwortet das einen Teil der Fragen.

Re: Entsorgung von Corona-Tests [Re: BeSaFo] #30663 22.03.2021 12:39
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Bergmannsheil Offline
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Mahlzeit,

bitte, bitte, nicht wieder gefahrgutdogmatisch an dieses Thema herangehen. Richtig ist, dass wir es schon ein paar mal hier hatten.
Die aktuellen RKI-Hinweise (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Hygiene.html) geben die Richtschnur.

Überlegt doch bitte einmal das Schutzziel: Fallen in Teststationen derzeit eine höhere Quote an mit SARS-CoV-2 kontainierten Abfällen als in den normalen Haushalten? Wie werden die in normalen Haushalten anfallenden Abfälle der infizierten, infektiösen, postitiv getesteten und ungetesteten Personen entsorgt? Mit dem Hausmüll. Ist davon eine Gefährdung der Allgemeinheit zu erwarten? Nein. Die Übertragung geht doch, wie eigentlich alle wissen, über Mikroaerosole aus. Abfall ist dafür kein Übertragungsweg. Warum also Gefahrgut?
In Laboratorien zum PCR-Screening und zur Differenzierung des Virus-Genoms gibt es eine höhere Quote. Dort gibt es auch differenzierte Abfallströme und es wird im Allgemeinen benutztes Testmaterial als UN3291 befördert.

Wenn ihr eine Erkältung habt: klassifiziert ihr auch immer die benutzten Taschentücher? Ich denke, ihr gebt sie ohne (auch fachliche) Bedenken in den Hausmüll, weil ihr wisst, dass die Allgemeinheit nicht zusätzlich gefährdet ist.

BTW: Auf der Homepage des BMVI steht übrigens NICHT, dass Abfall der Kategorie B als UN3373 befördert werden soll, sondern die Patientenproben der Kategorie Bunter UN3373 (was auch richtig ist).

Zuletzt bearbeitet von Bergmannsheil; 22.03.2021 12:44.

Auch ein Traumjob berechtigt nicht zum Schlaf während der Arbeitszeit.
Re: Entsorgung von Corona-Tests [Re: Bergmannsheil] #30664 22.03.2021 13:22
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Faltschachtel Offline
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Moin zusammen,

wir betreiben in unserem Unternehmen unter anderem eine eigene Schulungseinrichtung in der nun auch die Schulungsteilnehmer vorher geprüft werden sollen.
Die Schnelltests hierfür werden durch uns bereitgestellt. Hierdurch ergibt sich für mein Verständnis nicht nur ein erhöhtes Abfallaufkommen, sondern eben auch noch zusätzlich dieser "Sondermüll".

Auch wird vermutlich damit argumentiert werden, dass die LAGA Nr. 18 nur auf medizinische Einrichtungen anzuwenden ist und daher für uns als Gerätehersteller nicht gelten würde (man kennt das ja irgendwann schon).

Ich bin auch der Meinung, dass man lieber ne Spur vorsichtiger sein sollte, gerade bei "kontaminierten Gegenständen", denn nur, weil der Test auf Corona negativ ist, heißt das ja nicht, dass der Getestete nicht eine andere Krankheit mit sich rumträgt über die er niemandem etwas sagen muss.

Am Ende müssen wir es wohl selbst entscheiden und diesen Abfall entweder als gefährlich oder ungefährlich klassifizieren.

Re: Entsorgung von Corona-Tests [Re: Faltschachtel] #30677 23.03.2021 07:34
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Bergmannsheil Offline
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[quote=Faltschachtel Am Ende müssen wir es wohl selbst entscheiden und diesen Abfall entweder als gefährlich oder ungefährlich klassifizieren. [/quote]
Guten Morgen,
das ist nur insoweit richtig, wenn es sich auf eine freiwillige Höherklassifizierung (bei Gefahrgut und Abfall) bezieht. Umgekehrt nicht.
Um mal zu zeigen, dass es bei medizinischem Abfall BEIDE Rechtsnormen zu beachten sind, der folgende, eigentlich originelle Fakt, dass diagnostische Proben, die in ein Labor gesendet werden, nach ADR als UN3373 befördert werden. Zwar sind sie nach SV 319 und P650 dann freigestellt, aber dazu braucht es eine aufwändige Dreifachverpackung und eine vorgeschriebene Kennzeichnung (wobei sogar die RSEB das Fehlen eines Leerzeichens zwischen UN und 3373 eigens behandelt). Sind dann aus diesen z.B. Braunülen, Blutröhrchen, Abstrichröhrchen, Urinbechern, was auch immer, Körperflüssigkeiten zum Proben entnommen worden, landet der Rest im AS 180104 und wird zusammen mit dem Hausmüll in einer Hausmüllverbrennungsanlage verbrannt. Also hin zum Labor Dreifachverpackung, Kennzeichnung etc, zurück als Abfall im Sack verpackt tonnenweise im Presscontainer. Und das Ganze ist legal nach Abfallrecht sowie auch Gefahrgutrecht: Siehe 2.2.62.1.11.2 Bemerkung 2! Dort ist explizit (mittlerweile im ADR, früher nur RSEB) beschrieben, dass AS 180104 nicht unter ADR fällt.

Leute: Wenn man an Abfall gefahrgutdogmatisch herangeht, müsste eure Hausmülltonne und erst recht die Biotonne unter ADR gefahren werden. Ist die Gefährdung der Allgemeinheit oder der Rettungskräfte wirklich so groß? Ich denke nicht. Es gibt zum Arbeitsschutz bei Müllwerkern gute Grundlagen, um mal zu beurteilen, wie hoch die Gefährdung im z.B. Kompostwerk ist.

Jetzt zu Selbsttests bei Schulungsanbietern: So wie ich Faltschachtel verstehe, bietet ihr Schulungen an für dienstliche Zwecke. Vorher werden die Teilnehmer getestet. Das Kollektiv von Personen, die zu euch zum Testen kommen, wird von daher eine statistisch niedrigere Quote an infektiösen Personen aufweisen als das Kollektiv in Privathaushaltne. Personen mit Symptomen werden erst gar nicht bei euch auftauchen oder ihr werdet sie gar nicht erst zum Testen zulassen. Also wird der durch eure Selbsttestabfälle erzeugte Müll auch eine niedrigere Quote an kontaminiertem Abfall aufweisen als der durchschnitttlche Hausmüll. Und der wird (auch nach RKI!) wie entsorgt? Als Hausmüll AS 203001.

Natürlich dürft ihr, wie oben geschrieben, freiwillig höherklassifizieren. Aber dann müsst ihr auch die Behälter nach P621 bereitstehen haben. Holt denn dort auch ein geeigneter Entsorger euren UN3291 dort ab? Oder fahrt ihr diesen dann noch im Privat- oder Dienst-PKW zu einem geeigneten Sammelort? Könnt ihr dort auch den Abfall entsprechend lagern (siehe LAGA M18)?

Gürtel und Hosenträger sind nicht immer besser.
Ihr dürft gerne anderer Meinung sein. 8-))))
PS: Die Klassen 1, 6.2 und 7 sind was ganz Besonderes (okay, Lithiumbatterien jetzt auch) und unterscheiden sich deutlich von den anderen Klassen.


Auch ein Traumjob berechtigt nicht zum Schlaf während der Arbeitszeit.
Re: Entsorgung von Corona-Tests [Re: Bergmannsheil] #30679 23.03.2021 08:58
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Vielen Dank erst einmal an Bergmannsheil für die klaren Worte. Wir werden das bei uns im Fachbereich nochmals diskutieren. ich habe die Herangehenswiese verstanden.

Ich denke, dass man hier zumindest unterscheiden müsste: Bei einem kleinen Unternehmen mit 5 Mitarbeitern und 10 Testungen pro Woche gehe ich sicher mit, dass man das im Hausmüll/Gewerbemüll versteckt. Aber bei einem Werk mit 1000 Mitarbeitern und mehreren tausend (auch positiven) Tests pro Woche she ich diese Herangehensweise äußerst kritisch. Und ich sehe dass so, dass natürlich auch negative Tests nur eine Momentaufnahme sind und die person das Virus dennoch haben kann.

Ich gehe nun mal "gefahrgutdogmatisch" an die Sache ran, weil das mein Job ist. Ich verstehe, dass es eine pragmatische Lösung braucht. Aber hier erscheint es mir eher so, dass man wieder einmal keine Lösung für das Thema hatte und deshalb alles frei gegeben hat. Dabei wäre ja ein Behältersystem, wie es beispielsweise die verschiedenen Sammelsysteme für Lithiumbatterien in den Supermärkten gibt, für die Unternehmen ohne weiteres denkbar. Für Unternehmen zum beispiel ne "Bio-Abfalltonne UN 3373" mit einsprechender Zwischenverpackung und fertig wäre der Lack.

Ich bin für Input weiterhin dankbar.

Re: Entsorgung von Corona-Tests [Re: DJSMP] #30680 23.03.2021 09:39
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Hallo DJSMP,

gut, dass du "Bio-Abfalltonne UN 3373" in Anführungszeichen geschrieben hast, denn diese gibt es so nicht. In unserem Labor mit eigener COVID-19-PCR-testung und weiteren mikrobiologischen Bestimmungen ist es klar (und auch in der LAGA M18 beschrieben), dass dort UN3291 = AS 180103 anfällt. Alles kein Problem, dafür gibt es zugelassene Beförderer und Entsorger (Hausmüllverbrennungsanlagen). Würden dort UN3373 auftauchen, wäre erst einmal Alarm.
Als Alternative lassen sich für einen höheren Anfall an AS 180104 oder teststäbchenenthaltenden Hausmüll auch verbrennbare Einmalbehälter beschaffen und gut verwenden. Diese sind häufig auf der selben Maschine hergestellt wie die P621-Verpackungen, haben aber keine Bauartzulassung. Das ist technisch einfach möglich (Tiefzieh- oder Spritzgussbehälter). Diese können mit dem AS 180104 entsorgt werden.

Jetzt haben wir den Abfall verpackt, mit den oben genannten Behältern auch etwas sicherer, wer es möchte. Wohin damit? Nimmt der Entsorger diese Behälter am Abfallstandort überhaupt mit? Hat die Verbrennungsanlage in ihrem Annahmekatalog auch die AS 180104 oder 180103? Kann die Anlage mit den Behältern umgehen? Bei kleinen Standorten, die möglicherweise ihre Entsorgung über 1,1-m³-Müllgroßbehälter machen: Passen die Beällte in die MGBs? Sind sie kippfähig?

Tja, bei der Abfallentsorgung muss man immer bis zum Ende denken. Die Gefahrgutklassifizierung ist nur EINE der Anforderungen.

Zuletzt bearbeitet von Bergmannsheil; 23.03.2021 09:43.

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Re: Entsorgung von Corona-Tests [Re: Bergmannsheil] #30682 23.03.2021 10:07
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Die Anführungszeichen waren nicht ohne Grund. wink

Wir denken natürlich als Abfallbeauftragte AUCH über das Thema Abfall bis zum Ende der Kette nach. Die Abfallschlüsselnummern werden ja auch durch das RKI/UBA benannt. Dennoch habe ich das Gefühl, dass man die Thematik im Bereich Gefahrgut nach dem Motto "wir haben gerade Wichtigeres zu tun" zur Seite gewischt hat. Es war ja nun ein Jahr Zeit um eine Entsorgungskette aufzubauen.

Ich will das Thema auch nicht überbewerten. Aber auf der einen Seite regeln wir in den Vorschriften die Gefahrgutbeförderung von Abfällen bis ins kleinste Detail. Und auf der anderen Seite lassen wir das hier laufen.

Re: Entsorgung von Corona-Tests [Re: DJSMP] #30686 23.03.2021 17:22
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Hallo, zusammen,
aus gegebenem Anlaß mache ich gerade einen Schnelltest. Die Anleitung (ein Hersteller in Wendelsheim) sagt, nach dem Test seien alle Komponenten in die Verpackung und selbige in den Restmüll zu geben. Nach Testergebnis wird dabei nicht differenziert.
Gruß
M.A.T.

Re: Entsorgung von Corona-Tests [Re: DJSMP] #30715 08.04.2021 07:48
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Moin Moin aus Hamburg,

ich möchte Hinsichtlich der Fragestellung zu diesem Thema noch auf ein Schreiben des Umwelt Bundesamt in Dessau verweisen:

https://www.umweltbundesamt.de/themen/covid-19-schnelltests-impfabfaelle-richtig

Hierin wird geschrieben das die POCT Test auch bei Positiven Befund als Siedlungsabfälle zu betrachten sind , und somit nicht als gefährliche Abfälle eingestuft sind.
Da sich diese Aussage aus meiner Sicht nicht, mit der des BMVI deckt, habe ich diese Diskrepanz gerade an an Frau Schwan vom BMVI gemeldet.


Ich habe keine Lösung , bewundere aber das Problem.
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