Gefahrgut-Foren von
 
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Abfälle
14.12.2018 13:33
Hallo!

Bin neu im Forum - bisher eher im Abfallrecht tätig - hoffe, meine Antwort kommt nicht zu spät.

Vor Beauftragng des Entsorgers sollte überprüft werden, ob er gemäß §53 KrWG (wie Sie schon geschrieben haben) eine Transportgenehmigung oder noch besser ein Zertifikat Entsorgungsfachbetrieb vorweisen kann.
Auf dem Zertifikat kann man die Abfälle nach AVV einsehen, die er lagern, transportieren etc darf.

Lieferschein beim Transport reicht aus - im Nachgang dann Wiegeschein anfordern (um tatsächlichen Verbleib des Abfalls nachvollziehen zu können)

Übernahme- und Begleitscheine sind nur bei gefährlichen Abfällen nötig ((betrifft dann §54 KrWG))

Also, alles richtig vermutet :o)

GRÜSSE + schönes Wochenende
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Intermodal, Gefahrgutbeauftragte
13.12.2018 11:29
Moin,
soll die Verantwortung beim Produktionsleiter verbleiben, beauftragt er niemanden mehr sondern sorgt dafür, dass alle geschult sind. Natürlich muss er selbst auch geschult sein, zumindest über seine Aufgaben und Pflichten. Das ist auch der Regelfall.
Die 'Weiterbeauftragung' wäre dann auch möglich, wenn er selbst auch die Verantwortung des Unternehmers weitergeben will.
Mit dieser Verantwortung ist nicht gemeint verantwortlich seinen Job zu machen (das machen die Verpacker etc.) sondern Chef im Gefahrgutring zu sein und den Kopf für das Unternehmen hin zu halten.
gruss..aw
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Abfälle
13.12.2018 10:29
Hallo MAT

vielen Dank für die ausführlichen Informationen. Hat mir sehr geholfen.

Grüße aus dem sonnigen Schwarzwald

Peter
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Intermodal, Gefahrgutbeauftragte
13.12.2018 08:56
Ja. solange die Einstufung lt. SDB nicht offensichtlich implausibel ist.
M.A.T.
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Landverkehr - ADR, RID und ADN
12.12.2018 14:27
Hallo KaBa,

ich verschickt ja nichts. Ihr stellt bereit bzw. übergebt als unmittelbarer Besitzer die Gefahrgutsendung. Also seid Ihr Verlader. Die eigentliche Ortveränderung wird von Euch weder initiiert, beauftragt noch selbst befördert. Also seid Ihr kein Absender (kein Beförderungsvertrag) bzw. Auftraggeber des Absenders.

Tipp von mir, rufe die Betriebsüberwacher von der Wapo-Hamburg an, die geben Dir gerne eine Antwort auf Deine Frage.


Gruß

Udo
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Luftverkehr - ICAO-TI, IATA-DGR
12.12.2018 13:47
Hallo Nico,

klar, habe ich vergessen, sind 3H1.
Sie werden als COA verschickt. In jedem Kanister 5L und 10 von diesen in der geprüften Holzkiste.
Das passt ggü. der VA364.
Das mit der produktionsdatumsbezogenen Nutzungsdauer ist auch klar.
Mir ging es jetzt nur um die Kunststoffkanister an sich.
Ich nehme also mit:
die Kunstoffkanister, welche in meinem Fall auch bauartgeprüft sind, können als Innenverpackung im Zusammenhang mit einer zusammengesetzten Verpackung, genutzt werden.

Vielen Dank.

Gruß
Martin
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Seeverkehr - IMDG-Code
12.12.2018 09:07
Ja, LQ Label mit mind. 25*25cm an jeder Außenseite
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Intermodal, Gefahrgutbeauftragte
11.12.2018 15:30
Hallo Yoda,
ob ein Stoff, der durch einen harmlosen Stoff verdünnt wurde, als Gefahrgut eingestuft werden muss entscheiden die Einstufungskriterien aber nicht der Gewichtsanteil. Z.B. kann ein giftiger Stoff soweit durch einen harmlosen Stoff verdünnt werden, bis der im Versuch nicht mehr auf die LD50 kommt. Da kommt es immer auf den Einzelfall an. Welchen Stoff bzw. UN-Nr. hast du denn da vorliegen?
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Abfälle
11.12.2018 09:17
Hallo,

Danke für die Tipps.
Ich glaube die Ausnahme 20 der GGAV wäre hier am hilfreichsten.


Vielen Dank

Gruß
Spike
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Landverkehr - ADR, RID und ADN
07.12.2018 16:44
Ursprünglich geschrieben von: Nico
Nutzt man ein deutsches ADR, muss die Bezeichnung natürlich in Deutsch angeführt werden.

Hallo Nico,
ich sehe das so: Das ADR wurde im BGBl. 2016 II S. 1203 bekannt gegeben und die Änderungen in deutsche Sprache in der Anlage zu diesem BGBl veröffentlicht. Laut § 1 (1) und (3) Nr. 1 a) GGVSEB regelt die GGVSEB die innerstaatliche und grenzüberschreitende Beförderung gefährlicher Güter.... wobei das ADR in der Fassung der Bekanntmachung der Neufassung der Anlagen A und B vom 17. April 2015 (BGBl. 2015 II S. 504), die zuletzt nach Maßgabe der 25. ADR-Änderungsverordnung vom 25. Oktober 2016 (BGBl. 2016 II S. 1203) geändert wurde, gilt. Laut § 3 GGVSEB dürfen Gefahrgüter nur befördert werden.....wenn die Beförderung unter Einhaltung der anwendbaren Vorschriften des ADR.... erfolgt. Dieses ADR wurde in Deutschland in deutscher Sprache veröffentlicht und ist Teil der Verordnung. Alle Angaben aus dem ADR sind somit, wenn keine andere Sprache genannt wird, in Deutsch vorgeschrieben. Deshalb würde ich behaupten, dass «BIOLOGISCHER STOFF, KATEGORIE B» auch in deutscher Sprache erscheinen muss, wenn es in Deutschland verpackt worden ist.

Das kann natürlich aber in Österreich oder in den Niederlanden anders sein, wenn dort das ADR in einer anderen Sprache ratifiziert, bzw. nicht in deutscher Sprache veröffentlich worden ist.
8 236 mehr lesen
Landverkehr - ADR, RID und ADN
07.12.2018 07:47
Moin,
es ist immer problematisch Ware zu bewegen, die Auffälligkeiten aufweist in Form von Abgabe von (geringen Mengen) Flüssigkeit oder unangenehme Gerüche etc.
Da wird zur Not die Feuerwehr gerufen weil man ja nicht weiss was das ist. Insofern ist das komplett abzustellen.
Sollte UN3509 nicht in Frage kommen weil jegliche Gefahren beseitigt wurden gem. 1.1.3.1 f) oder 1.1.3.5 aber die Label trotzdem auf den Gebinden verbleiben sollen, dann würde ich -wie bereits erwähnt- die Ladung mit schwarzer Folie umwickeln oder anderweitig unkenntlich machen.
gruss..aw
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Intermodal, Gefahrgutbeauftragte
04.12.2018 21:02
Irgendjemand hat diese Geräte schon als UN3363 klassifiziert - ich wette, das passierte mangels Kenntnissen. Nach dem Motto: ist ein Gerät, ist Gefahrgut drin, ich kenne keine andere UN-Nummer, nehmen wir UN3363...

Es sind keine anderen Gefahrgüter enthalten außer dem Kältemittel (Gas) und die Kriterien für die Freistellungen der entsprechenden Sondervorschriften wären erfüllt (je nach Art des Kältemittels entsprechende UN-Nummer) - damit wäre es passend klassifiziert (meiner Ansicht nach) und auch noch freigestellt - einfacher geht es nicht. Aber so, als UN3363, funktioniert es halt nicht richtig.
Der Hersteller argumentiert gegen die Klassifizierung als Kältemaschine, weil der Hauptzweck eben nicht Kühlung sondern Lufttrocknung (mittels Kühlung) ist. Es kommt hinten keine ausdrücklich kühlere, sondern trockenere Luft heraus.
Für mich bleibt es ein Gerät zum "air conditioning" und auch von Aufbau und Funktionsweise ist es im Grunde eine Kältemaschine. Naja, ich kann nur empfehlen... ¯\_(ツ)_/¯
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Intermodal, Gefahrgutbeauftragte
03.12.2018 18:27
Hallo zusammen,

vielen Dank für die ganzen Infos! Hat mir wirklich weitergeholfen!

Grüße
Mike
9 290 mehr lesen
Abfälle
03.12.2018 17:12
Hallo AQUA,
Ich denke viele Entsorgerfirmen gehen den einfachen Weg. Wie M.A.T. schon geantwortet hat, richtig sich die Gefährlichkeit nach den Ursprungsstoffen, die Gefahrgut sind. Um einer teuren Laboruntersuchung zu entkommen, klassifizieren viele Entsorger nach diesem Prinzip. Was vorher Gefahrgut war, ist auch Gefahrgut, wenn es aus dem Ölabscheider kommt.
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49 CFR, USA-Versand
03.12.2018 15:04
Hallo, habe ich noch nie gehört, und ohne Quelle ist das nur mit großem Aufwand nachprüfbar.
Gruß
M.A.T.
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Luftverkehr - ICAO-TI, IATA-DGR
02.12.2018 15:19
Hallo Paul,
Nicole hat dir ja schon ausführliche Informationen gegeben. Dazu möchte ich noch ergänzen, dass hier in Deutschland der vom LBA anerkannte Schulungsveranstalter alle zwei Jahre (bei Neuausgabe der ICAT-TI) seine kompletten Schulungsunterlagen, getrennt nach den Personalkategorienen die geschult werden sollen, sowie jeweils zwei Abschlusstests bis Ende 1. Quartal unaufgefordert zur Prüfung beim LBA vorlegen muss. Wenn alles in Ordnung ist, wird die erteilte Schulungsgenehmigung automatisch verlängert.
Die von Nico beschriebene Trainerprüfung, die alle 5 Jahre neu abgelegt werden muss, ist nur für die Trainer der PK 3 und PK 6 erforderlich. Für die anderen Personalkategorien wird lediglich die aktuelle Schulungsbescheinigung PK 6 benötigt und ist dann dem LBA vorzulegen.

Gruß
Matthias
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Verpackungen, Container, Tanks
29.11.2018 15:25
Hallo Gefahrgutkollegen/innen,

vielen Dank für die hilfreichen Antworten.

Freundliche Grüße


Wolfgang
5 201 mehr lesen
Intermodal, Gefahrgutbeauftragte
28.11.2018 15:50
Ursprünglich geschrieben von: DJSMP

Auch wenn die Vorlage nicht maßstabsgetreu ist, so ist doch klar erkennbar, dass das die Linien beim Gefahrenkennzeichen Klasse 9 genau "falsch herum" gearbeitet wurden. Die innere Begrenzungslinie, die (derzeit bzw. in den USA auch nächstes Jahr) mindestens 2mm dick sein soll, ist dünn. Und die äußere Begrenzung, die eher dünn sein sollte (oder gestrichelt) ist fett geworden.


Wenn die innere Linie 2mm dick ist, dann kann doch die äußere auch dicker sein. Es steht nirgends, wie dünn die äußere Begrenzungslinie sein muss. Das meinte ich damit, dass wir anhand des Pdf's das ganze nicht wirklich bewerten können.
Wenn die Linien 5mm voneinander entfernt sind und die äußere ist wegen meiner 5mm dick, dann ist das kein Stoppungsgrund in meinen Augen.

Die IATA hat im Guidance Document geschrieben, dass man es als nicht sicherheitsrelevante Variation ansehen soll und nicht beim accaptance Check beachtet werden soll.
Until the provisions of the DGR 7.2.2.3.2(a) are formally changed the dangerous goods acceptance check should not consider the thickness of the line and instead any variation should be treated as a minor variation in accordance with Note 2 under 7.2.2.3.1

Für mich ist das ein Wiederrufen der 2mm.

Bitte mich nicht falsch verstehen, ich sage auf keinen Fall, dass man sich nicht an die Vorgaben halten muss, darum war ja auch gleich mal mein erster Hinweis, dass da kein Querstrich sein darf, da es nicht der Vorlage entspricht. Aber mir wäre keine Referenz bekannt, dass die äußere Begrenzung dünner sein muss als die innere. Ich bin sogar froh, wenn überhaupt eine da ist, wir hatten in den letzten Monaten Probleme mit weißen Versandstücken auf die Klasse9 Kennzeichen ohne Außenlinien geklebt wurden, weil man sie wohl für die Verwendung auf braunen Versandkartons vorgesehen hatte...

Wieso siehst du die ID8000 eigentlich direkt im Zusammenhang mit Amerika?
Lg
Nicole
19 627 mehr lesen
Landverkehr - ADR, RID und ADN
27.11.2018 16:01
Hallo Jutta,
aw hart Recht. Wahrscheinlich ist alles LQ. Wie sind denn die Gefahrgüter verpackt?

3.4.2 Gefährliche Güter dürfen nur in Innenverpackungen verpackt sein, die in geeignete Außenverpackungen eingesetzt sind. Zwischenverpackungen dürfen verwendet werden. Darüber hinaus müssen für Gegenstände der Unterklasse 1.4 Verträglichkeitsgruppe S die Vorschriften des Abschnitts 4.1.5 vollständig erfüllt sein. Für die Beförderung von Gegenständen, wie Druckgaspackungen oder «Gefäße, klein, mit Gas», ist die Verwendung von Innenverpackungen nicht erforderlich. Die Gesamtbruttomasse des Versandstücks darf 30 kg nicht überschreiten.
3.4.3 Mit Ausnahme von Gegenständen der Unterklasse 1.4 Verträglichkeitsgruppe S sind Trays in Dehn- oder Schrumpffolie, die den Vorschriften der Unterabschnitte 4.1.1.1, 4.1.1.2 und 4.1.1.4 bis 4.1.1.8 entsprechen, als Außenverpackungen für Gegenstände oder Innenverpakkungen mit gefährlichen Gütern, die nach den Vorschriften dieses Kapitels befördert werden, zulässig. Innenverpackungen, die bruchanfällig sind oder leicht durchstoßen werden können, wie Gefäße aus Glas, Porzellan, Steinzeug oder gewissen Kunststoffen, müssen in geeignete Zwischenverpackungen eingesetzt werden, die den Vorschriften der Unterabschnitte 4.1.1.1, 4.1.1.2 und 4.1.1.4 bis 4.1.1.8 entsprechen und so ausgelegt sein müssen, dass sie den Bauvorschriften des Abschnitts 6.1.4 entsprechen. Die gesamte Bruttomasse des Versandstücks darf 20 kg nicht überschreiten.

Wenn du die UN-Nummern mit VG hier postest kann ich dir heraussuchen, ob man sie als LQ befördern kann.
5 201 mehr lesen
Landverkehr - ADR, RID und ADN
26.11.2018 18:49
Hallo Pilot.
1. Für UN 1133 VG II ist die Höchstmenge 5 Liter. Für die UN 1993 VG II sind es 1 Liter für LQ. Laut 3.4.1 d) ADR muss auch bei LQ die Unterabschnitt 4.1.1.6 ADR beachtet werden:
Gefährliche Güter dürfen nicht mit anderen gefährlichen oder anderen Gütern zusammen in dieselbe Außenverpackung oder in Großverpackungen verpackt werden, wenn sie miteinander gefährlich reagieren und dabei folgendes verursachen:
a) eine Verbrennung oder Entwicklung beträchtlicher Wärme;
b) eine Entwicklung entzündbarer, erstickend wirkender, oxidierender oder giftiger Gase;
c) die Bildung ätzender Stoffe oder
d) die Bildung instabiler Stoffe.
Das heißt, wenn du garantieren kannst, dass die beiden Stoffe keine gefährliche Reaktion miteinander haben werden, wenn sie z.B. bei einem Unfall miteinander gemischt werden, dann darfst du sie zusammen packen. Eine gefährliche Reaktion scheint mir bei UN 1133 und UN 1993 eher unwahrscheinlich.
2. Du musst dem Beförderer auf jedem Fall alle UN-Nr. mitteilen.
GGVSEB: § 18
Pflichten des Absenders
(1) Der Absender im Straßen- und Eisenbahnverkehr sowie in der Binnenschifffahrt hat
1. den Beförderer ……mit Erteilung des Beförderungsauftrags
a) auf das gefährliche Gut durch die Angaben nach Absatz 5.4.1.1.1 Buchstabe a bis d ADR/RID/ADN ….
b)….. schriftlich oder elektronisch hinzuweisen;
Du darfst also UPS keine UN-Nummer verschweigen.
3. Du kannst in Spalte 9b) der Gefahrgutliste Tabelle A (3.2) die Sondervorschriften für das Zusammenpackung finden. Mit dieser Buchstaben-Zahlenkombination gehst du zu Abschnitt 4.1.10 und suchst die Sondervorschrift mit der betreffenden Nummer. Da kannst du lesen, ob es erlaubt ist. Für UN 1133 ist das MP19 und für UN 1993 auch die MP19.
3 175 mehr lesen
Gefahrgut-Familie
26.11.2018 17:54
Das finde ich nicht. Du bist an Gefahrgutthemen interessiert und hier genau richtig. Habt ihr in euerer Firma auch einen Gefahrgutbeauftragten?
3 183 mehr lesen
Werbeforum
23.11.2018 15:30
Moin Moin ,

Wir bilden euch zu fairen Preisen weiter und aus. Unsere Schulungsräume sind in HH. Wir versuchen alles um den LKW Aus- und Weiterzubilden .

Kennzahl 95
LaSi
(ADR)
Unterweisungen
usw.

Bei Interesse könnt Ihr gerne mit uns Kontakt aufnehmen.

www.bisanzio-verkehr.de

In diesem Sinne

Euer
Ausbildungszentrum
Bisanzio
0 55 mehr lesen
Gefahrgut-Familie
23.11.2018 15:26
Nabend alle zusammen, und Danke für die Aufnahme.
Kurze Vita meinerseits:

männlich, gut aussehend und 38 Jahre alt :-)

12 Jahre Soldat
danach
Fuhrparkleiter
Betriebsleiter
Industriemeister Kraftverkehr erworben
2017 Ausbildungszentrum Bisanzio gegründet bis heute :-)
und alles um den LKW :-)

Ich fang auch gleich mit einer Frage an , Wir suchen dringend einen Dozenten im Bereich ADR Basis und Tank.
Gibt es hier evtl. Interessenten ?? Ausbildungsort wäre Hamburg, um alles Org-Mäßige , Antragsmäßige usw. kümmern Wir uns.

Sollte Interesse bestehen oder jemand kennt jemand, dann bitte eine PN , alles andere machen Wir dann .
( Ich hoffe solch Fragen sind hier Erlaubt/erwünscht)

Ich danke schon mal , und wünsche einen schönen Freitag Abend.
0 42 mehr lesen
Intermodal, Gefahrgutbeauftragte
22.11.2018 16:07
Hallo Tobi,
woher kommen denn die Chemikalien? Habt ihr die selber hergestellt? Wenn ihr die von einem Lieferanten bekommen habt, ist er meiner Meinig nach verpflichtet ein EU MSDS zu schicken. Nachzulesen in REACH:

"TITEL IV
INFORMATIONEN IN DER LIEFERKETTE
Artikel 31
Anforderungen an Sicherheitsdatenblätter
(1) Der Lieferant eines Stoffes oder einer Zubereitung stellt dem Abnehmer des Stoffes oder der Zubereitung ein Sicherheitsdatenblatt nach Anhang II zur Verfügung,
a) wenn der Stoff oder die Zubereitung die Kriterien für die Einstufung als gefährlich gemäß den Richtlinien 67/548/EWG oder 1999/45/EG erfüllt oder....."

Richtlinie 67/548/EWG
Artikel 2
Begriffsbestimmungen
(2) "Gefährlich" im Sinne dieser Richtlinie sind Stoffe und Zubereitungen, die fol-gende Eigenschaften aufweisen:.....
e) entzündlich: flüssige Stoffe und Zubereitungen mit einem niedrigen Flamm-punkt;..... (UN 3082)
i) ätzend: Stoffe und Zubereitungen, die lebende Gewebe bei Berührung zerstö-ren können;
j) reizend: Stoffe und Zubereitungen, die - ohne ätzend zu sein - durch kurzfristi-ge, längere oder wiederholte Berührung mit der Haut oder mit Schleimhäuten eine Entzündung hervorrufen können;.... (UN 2801)
REACH gilt in Europe.
5 254 mehr lesen
Landverkehr - ADR, RID und ADN
21.11.2018 20:47
Hallo, Herr Freitag,
der Fragesteller schrieb:
"Da das Transportieren eines Akkus in Ausrüstung eingesteckt einfacher ist, als das Transportieren des "nackten" Akkus, stellt mir der Kollege die Frage, wie komplex die Ausrüstung sein muss, dass sie als solche gilt."
Er sieht also einen Vorteil im Versand als Ausrüstung. Warum, das kann nur er wissen.
Schöner Gruß
M.A.T.
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von earlybird. 14.12.2018 13:33
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von aw_. 13.12.2018 11:29
Altöl 130206*
von Der Schwarzwälder. 13.12.2018 10:29
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