Re: metallografisches Ätzmittel als Abfall
JanRo
14.09.2026 11:04
Moin!
hättest Du vielleicht noch paar mehr Infos zu den Stoffen? Also jeweils Konzentration und Qualität. Dann kann man abschätzen, wieviel ca. entstanden sein könnte (zumindest im konservativen Ansatz). Von einer destillativen Trennung würde ich abraten.
Ggf. ließe sich bereits entstandenes MethNO3 im alkalischen hydrolysieren.