Hallo zusammen,
ich benötige bitte einmal eure Meinung. Für einen Kunden haben wir ein multimodales Beförderungsdokument (Straße/See) für den Versand von Lithium-Ionen-Akkus >100 Wh erstellt. Diese wurden zur Nutzung von Werkzeug zu einer Offshore-Plattform geschickt. Die Teile wurden in einen Lifting Bag gestaut, somit wurde auch kein Container-Packzertifikat ausgefüllt. Die Arbeiten sind nun beendet und die Akkus sollen baulich unverändert zurückgesendet werden, daher haben wir ein weiteres Beförderungsdokument erstellt.
Der Kunde meint nun aufgeschnappt zu haben, dass es möglich sei bei einer temporären Ausfuhr von Gefahrgütern, bei denen sich die Menge nicht ändert, lediglich ein Beförderungsdokument zu erstellen, welches sowohl die Hin-, als auch die Rücktour abdeckt. Würde man es so umsetzen wären Absender und Empfänger auf dem Dokument identisch und der "Zwischenstopp" offshore könnte dann lediglich über "12. Entladestelle" und "13. Bestimmungsort" dargestellt werden. Was meint ihr, ist das so durchführbar?
Vielen Dank vorab für eure Einschätzung
Chris