Nur wenn die Sendung nach den ICAO-Vorgaben gepackt und vor allem belabelt wurde und diese Markierungen/Kennzeichnungen von denen des ADR abweichen.

Unter den genannten Bedingungen, müsste die Sendung ja erst einmal teuer nach ICAO Verpackt werden, auch wenn es nicht per Luftfracht weiter gehen sollte.

Im schlimmsten Fall möchten die Behörden den Transport per Luft/See aber auch nachgewiesen bekommen. In der Regel ergibt sich das aus den Frachtpapieren, indem als Empfänger/Absender entweder ein Schuppen/Hafenunternehmen/Flughafen stehen oder die tatsächlichen Absender/Empfänger zu/von denen verschifft/verflogen wurde/wird.

Als Beweis würde sicher auch das entsprechende IATA-DGR oder die IMO genügen.

Zuletzt bearbeitet von Michael; 01.07.2020 08:49.